Zielona herbata cieszy się coraz większą popularnością na całym świecie. Aby jednak móc cieszyć się jej smakiem i działaniem, trzeba ją najpierw dobrze zaparzyć. To nie zawsze jest tak oczywiste, jak może się wydawać. Istnieje wiele mitów na temat tego jak parzyć zieloną herbatę. Jak to zrobić, aby wydobyć najwięcej właściwości? Podpowiadamy w poniższym artykule.
1. Nehmen Sie kein kochendes Wasser
Trotz ihrer Unterschiede haben alle japanischen Grünteesorten eines gemeinsam: Sie mögen kein kochendes Wasser. Wasser mit einer Temperatur von mehr als 90°C kann die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Gebräus beeinträchtigen oder ganz zerstören. Wird der Tee mit zu heißem Wasser aufgegossen, führt dies außerdem zu einer verstärkten Freisetzung von Tanninen, was zu übermäßiger Bitterkeit und einer Hemmung der Koffeinwirkung führt. Die Hemmung seiner Wirkung durch heißes Wasser hebt also die anregende Wirkung des Tees auf. Es gibt einige Grünteesorten, die mit heißem Wasser aufgebrüht werden können. Hojicha, ein gerösteter Tee mit rauchigem Aroma, kann zum Beispiel mit bis zu 90°C heißem Wasser aufgegossen werden. Für die meisten der beliebtesten Sorten, wie den erfrischenden Sencha oder den buttrig-reisartigen Genmaicha, ist eine Wassertemperatur von 70-80°C am besten geeignet. Interessanterweise ist es eine Temperatur von etwa 80°C, die das antioxidative Potenzial des grünen Tees begünstigt.
2. Beachten Sie die Ziehzeit
Kolejny ważny aspekt, jeśli chcesz wiedzieć, jak parzyć zieloną herbatę prawidłowo, to czas parzenia. On także różni się między poszczególnymi odmianami zielonej herbaty. Waha się od tak ekspresowego, jak jedna minuta (np. w przypadku hojichy), do nawet czterech minut potrzebnych np. do przygotowania banchy, powszechnej w Japonii herbaty codziennej. Czas parzenia jest o tyle istotny, że znacząco wpływa na smak naparu. Zbyt krótki czas parzenia skutkował będzie zbyt wodnistym, mdławym naparem, zaś zbyt długi nieprzyjemną goryczką spowodowaną nadmiernym wydzielaniem garbników. Po zaparzeniu naparu nie należy zapominać o usunięciu z niego herbacianych lisktów, aby zapobiec dalszemu parzeniu.
3. Man kann die gleichen Blätter mehrmals verwenden, aber … man sollte nicht übertreiben
Grüner Tee hat den Vorteil, dass aus derselben Portion Teeblätter mehrere Portionen eines köstlichen Aufgusses hergestellt werden können. Ihr solltet es jedoch nicht übertreiben. Mit jedem weiteren Aufguss verliert der Tee einen Teil seiner Eigenschaften und Geschmacksnoten. Informiert euch also über die empfohlene Anzahl von Aufgüssen für die jeweilige Sorte grünen Tees, die ihr zubereitet. Die häufigste Variante sind zwei Aufgüsse, wobei viele Teeexperten empfehlen, besonders auf den zweiten Aufguss zu achten.
4. Qualität ist das A und O, aber auch Quantität ist wichtig
Der letzte Faktor, auf den ihr beim Aufbrühen von grünem Tee achten solltet, ist die Menge der Teeblätter im Verhältnis zur Wassermenge. Diese Menge schwankt in der Regel zwischen 2 und 3 g pro 150 ml Wasser. Es gibt jedoch einige Ausnahmen – im Falle des bereits erwähnten Bancha sind es sogar 4 g. Es lohnt sich daher, die auf der Packung angegebene Teeportion zu überprüfen, um einen Aufguss mit ausgewogenem Geschmack und perfekt dosierter Intensität zu genießen.
Abschließend sollte man sich die folgenden Grundsätze noch einmal vor Augen führen:
1. Vergesst kochendes Wasser – Grüner Tee mag Wassertemperaturen von 70-90°C am liebsten. Ihr könnt sie erreichen, indem ihr einen Wasserkocher mit Thermometer verwendet oder den Kessel mit kochendem Wasser etwa 10 Minuten lang stehen lasst.
2. Lasst den Tee nicht länger als 3-4 Minuten ziehen – Sonst werdet ihr von einer unangenehmen Bitterkeit überrascht.
3. Dieselben Blätter dürfen höchstens 3-4 Mal aufgegossen werden – Danach verliert der Aufguss seinen Geschmack und seine gesundheitsfördernden Eigenschaften.
4. Achtet auf das richtige Verhältnis von Teeblättern und Wasser – Nur dann ist die Intensität des Aufgusses zufriedenstellend.